DVB-T am Mac-Computer

bester DVB-T-Stick am Mac Es gibt viele Möglichkeiten, Fernsehprogramme auf einem Apple-PC zu empfangen. Doch kaum eine ist so komfortabel wie per DVB-T. Das Überallfernsehen ermöglicht den Empfang von einer breiten Senderpalette. Je nach Region sind mehrere Dutzend Programme verfügbar.

DVB-T-Stick: einfach, komfortabel, gut

Besonders einfach ist der Empfang per DVB-T-Stick realisierbar. Dieser ist wie ein USB-Stick geformt, aber meistens etwas dicker und länger. Der DVB-T-Stick wird einfach in einen freien USB-Slot des Macs gesteckt. Sobald die auf Apple-PCs abgestimmte mitgelieferte Software installiert ist, kann der Nutzer über seinen PC die verfügbaren Sender empfangen und Live-TV genießen. Die komplette Installation ist in wenigen Minuten abgeschlossen und ohne technische Kenntnisse möglich.

Welche DVB-T-Sticks für einen Mac gibt es?

Ein Apple-PC erfordert einen anderen Stick als andere Desktop-PCs. Grund ist das Betriebssystem und die Kompatibilität von Treibern und Software. Daher sind im Handel eine Reihe von DVB-T-Sticks erhältlich, die speziell für Apple-Rechner geeignet sind. Die Auswahl an geeigneten Empfangsgeräten ist etwas kleiner als für Windows-Rechner, aber durchaus ansehnlich. Im Prinzip bieten alle großen Hersteller Produkte, die auf einem Apple-PC laufen. Besonders beliebt bei Apple-Nutzern ist der Hersteller Geniatech, der mit dem EyeTV T2 einen gut ausgestattetes Stick im DVB-T Standard anbietet.

DVB-T-Sticks für Apple-PCs: Worauf ist zu achten?

Neben einer vollständigen Kompatibilität sollten die DVB-T-Sticks die allgemeinen Anforderungen an einen guten TV-Empfänger erfüllen. Wichtigster Aspekt ist der Empfang. Die meisten DVB-T-Sticks enthalten eine kleine integrierte Antenne, die teilweise ausgefahren werden kann. Zusätzlich bieten gute Sticks Anschlussmöglichkeiten für Stab- und andere Zimmerantennen, um bei Bedarf die Empfangsleistung deutlich verbessern zu können. Optimum ist eine Schnittstelle zur Hausantenne.

Empfehlenswert ist ein Dualtuner bzw. ein Stick mit Diversity-Modus. Das bedeutet, es sind zwei Antennen und Empfangsteile im Stick enthalten. Dies lassen sich zur Qualitätsverbesserung zusammenschalten. Viel wichtiger ist aber, dass die Nutzer mit einem solchen Gerät einen Sender auf dem Monitor verfolgen und einen zweiten aufnehmen können. Nur ein Stick mit Dualtuner bzw. Diversity-Modus erlaubt diesen Komfort.

Nicht zuletzt ist die mitgelieferte Software wichtig. Für einen guten DVB-T-Stick sollten Time-Shift, EPG (Elektronischer Programm-Guide) sowie eine ansprechende Fernbedienung Standard sein. Vorteilhaft ist außerdem eine Videotext-Funktion. Technisch sinnvoll ist eine mitgelieferte externe Zusatzantenne. Die übrige Software kann durch Apple-Programme ersetzt werden. Wenn der Stick aber noch eine gute Video-Software enthält, sind Aufnahmen oder das Betrachten von Bildausschnitten in der Regel ohne Zusatzprogramme möglich.